
Wasser-Luft-Klimaanlage von Delonghi
Klimatruhen können auf unterschiedlichen Wegen kühlen. So gibt es Klimatruhen, die mit der Medium Luft kühlen – andere nutzen Wasser als Transportmittel für den Kühlprozess. Beide Medien sowohl Wasser als auch Luft haben Vor- und Nachteile. Klimatruhen die wassergekühlt funktionieren, zeichnen sich durch einen besonders geräuscharmen Betrieb aus. Das hatte hinsichtlich ihres Einsatzes diverse Vorteile. So können wassergekühlte Klimatruhen problemlos in Wohn- und Geschäftsräume aufgestellt werden. Besonders Konferenz- und Tagungsräumen können so großflächig gekühlt werden, ohne dass der Betrieb der Klimatruhe störend Einfluss nimmt.
Klimatruhen sind eine gute Alternative zu Klimaanlagen
Klimatruhen arbeiten zudem wesentlich effizienter als Klimaanlagen, die mit Luft kühlen. Diese Effizienz beruht auf einem einfachen Prinzip. Aufgrund der Dichte ist Wasser in der Lage, mehr Energie aufzunehmen und zu binden. Damit gelingt es einer wassergekühlten Klimatruhe im Vergleich zu ihren luftgekühlten Vertretern mit der gleichen Energiemenge, mehr Kälte zu produzieren. Das kann besonders bei einer intensiven Nutzung deutlich die Betriebskosten senken. Zudem ist Wasser rein vom Umweltstandpunkt ein verträglicheres Kühlmedium. Ein weiterer Vorteil von Klimatruhen mit Wasserkühlung: Die Luft kann ohne störende Zugerscheinungen dem Kühlkreislauf zugeführt werden. Auch der Wartungsaufwand von wassergekühlten Klimatruhen erschließt sich als sehr moderat. Klimatruhen, die mit Wasserkühlung funktionieren, können ähnlich wie klassischen Klimaanlagen komplexere Funktionen übernehmen. Neben dem Kühlen ist bei den meisten wassergekühlten Klimaanlagen auch das Heizen, Lüften und Entfeuchten möglich.